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Markus Kasanmascheff
Verfasst von Markus Kasanmascheff,Ehemaliger Redaktionsautor
Igor Belkin
Geprüft von Igor Belkin,Ehemaliger Redakteur

CEO von Schweizer Blockchain-Startup erwartet Massensterben erfolgloser ICO-Projekte

Der CEO des Schweizer Blockchain-Zahlungsdienstleisters Ambrpay erwartet, dass viele bislang noch gehandelte Token komplett an Wert verlieren werden.

CEO von Schweizer Blockchain-Startup erwartet Massensterben erfolgloser ICO-Projekte
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Andreas Hauri, CEO des Schweizer Blockchain-Zahlungsdienstleisters Ambrpay, sieht ein Massensterben bei ICO-Projekten, wie er in einem Interview mit MoneyToday am 21. Januar erklärte.

ICOs seien offiziell tot und würden im Jahr 2019 und 2020 vom neuen Trend der Security Token Offerings (STO) abgelöst, so Hauri. Vielen der bisherigen ICO-Projekte werde das Geld ausgehen und in der Folge würden viele Token komplett auf Null gehen.

Zu den wenigen erfolgreichen ICO-Projekten meint Hauri:

“Wir sehen wenige, aber starke ICO-Projekte mit Produkten am Markt. Die Adoption von Crypto Payments nimmt langsam aber stetig zu, auch dank Second Layer Protocols wie Lightning und Plasma. Skalierungsprobleme wie Transactions Per Second werden gelöst.”

In Bezug auf die Leit-Kryptowährung Bitcoin zeigt sich Hauri jedoch deutlich positiver und erwartet zum Jahresende von 2019 einen Kurs zwischen 8.000 und 10.000 US-Dollar.

Hauris Einschätzung deckt sich mit Statistiken zu sogenannten “Dead Coins” - Altcoins, die aus verschiedenen Gründen komplett vom Markt verschwunden sind. Die “Dead Coins” summieren sich mittlerweile auf rund 1.000, während Bitcoin weiterhin nicht totzukriegen ist.

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