Italien und Krypto: Neapels Bürgermeister über die stadteigene Blockchain-Arbeitsgruppe und ein mögliches ICO

Eine Arbeitsgruppe, die sich dank der Initiative diverser Institutionen dem Thema Blockchain widmet, hunderte Freiwillige aus aller Welt, ein umfangreicher und effizienter Plan für die Zukunft - all das passiert in Neapel, der Hauptstadt der italienischen Region Kampanien im Südwesten des Landes. Die Stadt hat in einer kürzlich veröffentlichten Pressemitteilung die Gründung eine spezielle "Fokusgruppe" angekündigt, deren Ziel es sein wird, "Zielsetzungen mit einem Fokus auf Blockchain-Technologie zu entwickeln und schließlich zu implementieren".

Hunderte von Forschern, Experten, Professionellen und Enthusiasten haben sich als Antwort auf die Ankündigung als freiwillige Teilnehmer an dem Projekt eingeschrieben. Insgesamt sprechen wir von mehr als 300 Freiwilligen aus allen Regionen der Welt.

Neapels Arbeitsgruppe

Wir sprachen mit Felice Balsamo, einem Mitarbeiter im Büro des Bürgermeisters von Neapel, damit er uns über die Details eines der ersten institutionellen Projekte in Italien aufklärt. Felices Kompetenz wird spürbar, sobald er über ICOs, Kryptowährungen und Blockchain als Werkzeuge zur Verbesserung von Regierungsprozessen spricht.

Wie Cointelegraph erfuhr, wird über das Projekt in Neapel bereits seit letztem Dezember diskutiert. Aktuell sind die Administratoren dabei, Fokusgruppen auf die Beine zu stellen, indem sie die Teilnehmer nach Zielen und Fähigkeiten sortieren. Unter den freiwilligen Teilnehmern befinden sich Studenten, Ingenieure, Entwickler, sowie Anwälte, Buchhalter und Sprecher diverser Institutionen.

Alle Diskussionen bauen auf einer zentralen Problemstellung auf: Transparent. Freiwillige werden mögliche Lösungen für Geburtsdaten, Wahlvorgänge und allgemeine Themen der öffentlichen Administration untersuchen und entwickeln. Eine andere