Die in den USA ansässige Kryptobörse Kraken erweitert sein Team um neue hochrangige Mitarbeiter, heißt es in seinem Blogpost vom 7. März.

In dem Post kündigte Kraken fünf neue Zugänge zu ihrem Team an. Unter den neuen Mitarbeiter werden fortan Matt Mason als Chief Marketing Officer, Steve Hunt als Vice-President of Engineering, Nelson Minier als Leiter des OTC-Vertriebs und -Handels, Bob Zagotta als Leiter des Geschäftsbereichs Operations und Strategie sowie Mary Beth Buchanan als General Counsel aufgelistet.

Bevor er zu Kraken kam, war Mason bei Sony Pictures als Leiter eines geheimen Innovationslabor beschäftigt, das sich mit Spielmechanik befasste. Mason war auch als Marketingleiter und Chief Content Officer bei BitTorrent Inc. tätig und verfügt über Erfahrung in der Musik- und Werbebranche.

Hunt verfügt über mehr als 20 Jahre Erfahrung in der Leitung von Entwicklungsteams beim Aufbau von algorithmischen Handelsnetzen auf den wichtigsten globalen Finanzmärkten von Unternehmen wie Jump Trading und Goldman Sachs. Minier verfügt über eine 20-jährige Erfahrung im Management von Handelsdesks bei Firmen wie Credit Suisse, JPMorgan Chase, Citibank und weiteren.

Zagotta hat Erfahrung in der Entwicklung und Gründung neuer Unternehmen. Bevor er dem Krakenteam beitrat, war er Senior Managing Director für Strategie und Umsetzung bei der CME Grouptätig. Buchanans juristische Karriere umfasst mehr als 30 Jahre, nachdem er bei Organisationen wie Bryan Cave LLP, den Vereinten Nationen und dem US- Justizministerium gearbeitet hatte.

Im vergangenen Monat erwarb Kraken Crypto Facilities, einer Kryptobörse und Futures-Dienstleister mit Sitz in Großbritannien, der vollständig von der Financial Conduct Authority der Vereinigten Königreichs reguliert wird, wodurch Kraken auf dem europäischen Markt eine wichtige Rolle spielt.

Nach der Akquisition stieg das Handelsvolumen bei Crypto Facilities deutlich an. Sui Chung, Leiter der Kryptowährungs-Produkte bei Crypto Facilities, erklärte gegenüber Cointelegraph, dass das durchschnittliche tägliche Handelsvolumen des Unternehmens im Januar bei rund 6 Millionen Euro pro Tag lag. Nach der Ankündigung der Übernahme stieg sie jedoch im Februar auf 28 Millionen Euro pro Tag an und erreichte an einem Tag sogar 98 Millionen Euro.

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