Berliner FairPlanet-Magazin bietet Lesern Krypto-Spendenoption von Satoshipay

Das politische Online-Magazin FairPlanet aus Berlin hat eine auf dem Dienstleister Satoshipay basierende Krypto-Spendenoption für redaktionelle Inhalte integriert, wie FairPlanet am 25. Juli per Pressemitteilung bekanntgab.

Mit Hilfe der Blockchain-Technologie von Satoshipay will das Magazin seinen Lesern die Möglichkeit geben, “sowohl einzelne Beiträge als auch die gemeinnützige Organisation selbst mit Micropayments zu unterstützen.”

Einfach und unkompliziert spenden

Unter jedem Artikel zeigt FairPlanet dafür eine Mikropayment-Option an, über die mit der Kryptowährung Lumen aus Satoshipay-Wallets mit nur einem klick gespendet werden kann. Laut Satoshipay-CEO Meinhard Benn ist FairPlanet einer der ersten Kunden des neuen Systems, welches nach seinen Worten auf leicht integrierbaren Schnittstellen basiert:

“Das Akzeptieren von Sofortspenden mit nur einem Klick ist eine großartige Möglichkeit für Verlage, Inhalte einfach zu monetarisieren. Als Teil unserer Plattformstrategie bieten wir einfach zu verwendende APIs an, mit denen unsere Partner Mikrozahlungen mit minimalem technischen Aufwand schnell integrieren und ermöglichen können.”

FairPlanet vergibt zum Start des Angebots an die ersten 1000 interessierten Leser jeweils 100 Lumens, welche durch einer Unterstützung der Stellar Foundation bereitgestellt werden.

Für Satoshipay könnte sich künftig eine Partnerschaft mit dem größten europäischen Verlagshaus Axel Springer auszahlen. Im Januar wurde bekannt, dass Axel Springer die Satoshipay-Bezahllösung in seine Produkte integrieren will.