Bericht: G20 werden Anti-Geldwäsche und Anti-Terrorfinanzierung Regelungen im Juni besprechen

Die G20-Mitgliedsländer werden sich am 8. und 9. Juni in Fukuoka, Japan. , treffen, um über die internationalen Anti-Geldwäsche-Regulierung (Anti-Money Laundry – AML) für Kryptowährung zu diskutieren. Dies wurde am 4. April in einem Bericht der Nachrichtenagentur Kyodo veröffentlicht.

Gemäß dem Bericht und offiziellen Plänen werden die Zentralbankpräsidenten und Finanzminister der G20 Länder an der Sitzung teilnehmen. Die Veranstaltung konzentriert sich auf die Schaffung eines Rahmens zur Bekämpfung von kryptogestützter Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung.

Laut Kyodo wird außerdem erwartet, dass "am 4. April bekanntgegeben wurde", dass die Länder bei diesem Treffen voraussichtlich eine Einigung über neue Regelungen erzielen werden. In dem Bericht heißt es, dass das Hauptziel die Anti-Anonymität ist. Die Gruppe möchte nämlich eine strengere Identifizierung von Personen, die eine Krypto-Transaktionen tätigen, festlegen, um den Vermögensfluss transparent zu halten.

Wie Cointelegraph im Dezember vergangenen Jahres mitteilte, haben die G20-Staaten bereits ein "Steuersystem für grenzüberschreitende elektronische Zahlungsdienste" sowie Regelungen zur Bekämpfung der Geldwäsche gefordert. Damals wurde berichtet, dass die Mitgliedsländer, die sich in Argentinien versammelt hatten, das Thema des diesjährigen Treffens in Erwägung ziehen würden, "wenn Japan der Ausrichter des Gipfels sein wird."

Im März bestritt der Gründer und CEO der in Großbritannien ansässigen Digital Banking App Revolut öffentlich die Behauptung eines Verstoßes gegen Geldwäsche und Nachlässigkeit des Unternehmens.