GBs Finanzautorität gründet globale Allianz zur Kollaboration für Fintech-Innovationen

Die Financial Conduct Authority (FCA) Großbritanniens hat die Gründung einer globalen Initiative zur verbesserten Zusammenarbeit für Fintech-Innovationen - wie Blockchain - zwischen Regulatoren und Unternehmen angekündigt, wie ein Pressestatement vom 7. August berichtet.

Laut der FCA wird die neue Allianz mit dem Namen Global Financial Innovation Network (GFIN) gemeinsam mit 11 Finanzautoritäten und teilhabenden Organisationen arbeiten, um Fintech-Firmen dabei zu unterstützen, einfacher mit den Regulatoren in verschiedenen Ländern zu interagieren.

Laut dem Pressestatement wird das GFIN Beratung über Themen wie das Wachstum von Technologien (beispielsweise Distributed Ledger Technologien (DLT) und künstliche Intelligenz (AI)) die der Regulierung von Wertpapieren und Initial Coin Offerings (ICO) bereitstellen.

Christopher Woolard, FCA-Vorstandsmitglied und Exekutivdirektor für Strategie und Wettbewerb, sagte in der Pressemitteilung, dass die Entstehung von GFIN Organisationen helfen wird, die Vorteile von Innovationen bei Finanzdienstleistungen für die Verbraucher zu nutzen und gleichzeitig potenzielle Risiken und Gefahren zu bewältigen.

Die neue Allianz ist Teil der voranschreitenden Implementierung der neuen Technologie und verdeutlicht den Fortschritt der globalen FCA FinTech-Regulierungssandbox, die Anfang dieses Jahres gestartet worden war.

In einem Juli-Bericht prognostizieren das Big Innovation Centre, DAG Global und Deep Knowledge Analytics, dass das Vereinigte Königreich bis 2022 die Vorreiterrolle der Krypto-Wirtschaft und Blockchain-Entwicklung übernehmen wird.