US-SEC verschiebt Entscheidung über Direxions Bitcoin-ETF auf September

Die Entscheidung über die Bewerbung der Investmentfirma Direxion für Börsengehandelte Bitcoin-Fonds (ETF) wurde auf den 21. September verlegt. Die Informationen über die Verzögerungen stammen von einem offiziellen Dokument des Pressebüros der US-amerikanischen Regierung vom 24. Juli.

Lauter einer Ankündigung der US-amerikanischen Wertpapier- und Börsenaufsichtsbehörde (SEC) sei es "angemessen", die Entscheidung zu vertagen, welche lediglich Direxions Angebot beeinflusst.

"Die Kommission hält es für angemessen, einen längeren Zeitraum für den Erlass eines Beschlusses zur Genehmigung oder Ablehnung der vorgeschlagenen Regeländerung festzulegen, damit genügend Zeit für die Prüfung dieser vorgeschlagenen Regeländerung bleibt", heißt es.

"Dementsprechend legt die Kommission den 21. September 2018 als das Datum fest, bis zu welchem die Kommission die vorgeschlagenen Regeländerungen entweder annehmen oder ablehnen wird."

Bitcoins Preis steigt seit Dienstag kontinuierlich an, mit geteilten Meinungen, was das Potenzial eines möglichen ETF-Einstieges angeht.

Letzte Woche sprach VanEck, ein weiterer Operator, der im letzten Jahr keinen Finanzierungsrunde starten durfte, die "Bedenken" der SEC über ihr potenziellen Produkt an und argumentierte dabei, dass dieses in die bestehenden Regelbedingungen passt.

VanEck plant die Partnerschaft mit SolidX für ein neues Angebot, wie die beiden Firmen im Juni ankündigten.