Angesichts der negativen Stimmung gegenüber Bitcoin haben Analysten historische Überverkaufssignale und eine mögliche Erschöpfung der Verkäufer gemeldet.
Die Kennzahl MVRV lässt für Bitcoin vermuten, dass die marktführende Kryptowährung aktuell stark unterbewertet ist und womöglich einen Tiefpunkt erreicht hat.
Der Ethereum-Kurs kann zwar zunächst die 2.000 US-Dollar-Marke verteidigen, doch es mehren sich die Vorzeichen, dass die Schwächephase für ETH noch nicht überstanden ist.
Im direkten Vergleich der ETFs für Bitcoin und Ethereum wird deutlich, dass die Ethereum-Anleger noch etwas härter getroffen werden als ihre Gegenüber.
Eine Kennzahl auf der marktführenden Kryptobörse Binance lässt vermuten, dass der Verkaufsdruck auf Bitcoin langsam abnimmt, doch die Stimmung bleibt fragil.
Die Marktstruktur und die Fraktalanalyse bei ETH von 2021 und 2024 liefern Erkenntnisse darüber, wo eine erhebliche Kaufnachfrage bestehen könnte. Derzeit befindet die Kryptowährung sich im Abwärtstrend.