Das Digitale Pfund soll London in Europa wieder „wettbewerbsfähig“ machen und verhindern, dass China den Briten das Wasser abgräbt.
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Der British Exit, oder Brexit, ist ein Begriff, der sich auf die Entscheidung des Vereinigten Königreichs bezieht, die Europäische Union nach einem Referendum am 23. Juni 2016 zu verlassen. Die Ergebnisse des Brexit haben die globalen Märkte und das britische Pfund stark beeinflusst und zu Veränderungen im Establishment und der Außenpolitik Großbritanniens geführt. Brexit-Prognosen wurden widerlegt, als 51,9 Prozent der britischen Bevölkerung mit einer Wahlbeteiligung von 72,2 Prozent für einen Ausstieg stimmten. Der Brexit wird sowohl langfristige als auch kurzfristige Auswirkungen auf die Wirtschaft, die Einwanderung und die Hochschulbildung des Vereinigten Königreichs haben. Die positive Seite am Ausscheiden aus der EU ist, dass sich das Vereinigte Königreich von der Brüsseler Bürokratie befreit und mehr Autonomie und Möglichkeiten für eine effizientere Politik erlangt hat. Aus dieser Perspektive ist der Brexit gut für Bitcoin, was die Kryptowährungspolitik in Großbritannien flexibler macht. Andererseits wird das Vereinigte Königreich nicht in der Lage sein, an der Entscheidungsfindung der EU teilzunehmen, wie es das vorher getan hat. Das ist gefährlich, da die EU das größte Ziel für Exporte aus dem Vereinigten Königreich ist.
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Noch am selben Abend des Brexits verwendet das französische Krypto-Hardware-Wallet-Unternehmens Ledger den kontroversen Pro-Brexit Slogaen “Take Back Control” im Bezug auf Krypto.
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Laut einem CEO eines Blockchain-Unternehmens wird ein No-Deal Brexit die Stellung von Bitcoin in der Weltwirtschaft grundlegend verändern.
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Krypto-Experte Barry Silbert sieht einen Zusammenhang zwischen Bitcoin-Aufschwung und dem Handelsstreit der Großmächte.
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